Demokratische Partei Beschreibung Demokratische Partei  
 
   
Beschreibung von Demokratische Partei Infos zu Demokratische Partei und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Demokratische Partei

Dieser Text beschreibt Demokratische Partei.


Der untere Text beinhaltet die Demokratische Partei Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Demokratische Partei Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Demokratische Partei fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Demokratische Partei möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Demokratische Partei Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Demokratische Partei beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Demokratische Partei. Fragen zu dem Thema Demokratische Partei können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Demokratische Partei Artikel

Die Demokratische Partei (Democratic Party, Democrats) ist neben der Republikanischen Partei eine der beiden großen Parteien in den Vereinigte Staaten Amerika. Ihr Wappentier ist der Esel, ihre Parteifarbe ist Blau.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Armut und Reichtum heute. Eine Gegenwartsanalyse (Edition Ost) (Edition Ost) Anspruchsvoll Dieser Text erscheint in der Edition Ost. Das heißt, der Inhalt ist auf ein ostdeutsches Publikum zugeschnitten. Er kommt daher nicht allzu aalglatt rüber wie bei Westbüchern. Dafür wird nicht an klaren Aussagen gespart. Frau Wagenknecht etwa schlägt eine Erbschaftssteuer von 100 % vor. Herr Butterwege meint, kriminelle...

Entstehungsphase

Als Gründerväter der Partei gelten Thomas Jefferson und Andrew Jackson.

Hervorgegangen ist die Partei aus der Partei der Demokratisch-Republikanischen Partei (auch: Jefferson Republicans). Ihre politischen Gegner fanden sich zuerst in den relativ schnell bedeutungslos werdenden amerikanischen Whigs, ab 1854 in den neugegründeten Republikanern.

1824/1825 löste sich die National-Republikanische Partei von den Demokraten-Republikanern.

Als Reaktion sammelten sich ab 1828 die Anhänger Andrew Jacksons in der neu gegründeten Demokratischen Partei. Jackson vertrat in einer Traditionslinie mit Thomas Jefferson die Interessen der Menschen, setzte sich gegen Privatansprüche, eine Nationalbank, gegen Protektionismus, und für massive Mittel für die Infrastruktur ein. Jackson gilt als einer früher Vertreter des Populismus sowie als erster amerikanischer Politiker in dem modernen Sinne des Wortes.

Buch-Tipp: Christdemokratie in Europa im 20. Jahrhundert; Christian Democracy in 20th Century Europe Eine Beschreibung zum Buch "Christdemokratie in Europa in dem 20. Jahrhundert; Christian Democracy in 20th Century Europe" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet.

Bürgerkrieg

Im 19. Jahrhundert war das hauptsächliche innere Band der Partei vor allem vor dem Bürgerkrieg das Festhalten an der Sklaverei. Dies führte zu starken Spannungen innerhalb der Partei. Ein großer Teil der Mitglieder in den Nordstaaten trat ab 1854 den neugegründeten Republikanern bei. Nach dem Bürgerkrieg bildete die Bewahrung des traditionellen Lebensstils der Südstaaten ein internes Verständigungsfeld.

Ursprünglich waren die Hauptbastionen der Republikaner der Nordosten, der mittlere Westen und die Westküste, während die Demokraten in dem Süden und den Rocky Mountains-Staaten dominierten. Heute hat sich dieses Verhältnis größtenteils umgekehrt.

1896 übernahm erstmals der linke Flügel der Partei unter William Jennings Bryan die Führung innnerhalb der Demokraten.

Ebenfalls um die Jahrhundertwende herum gelang es der Partei großen Einfluss bei Arbeitern, insbesondere Einwanderern aus den europäischen Unterschichten in den Großstädten, zu gewinnen. Dies gelang durch eine straffe Parteiorganisation und das Prinzip der "Bosse", für die die Parteimaschinerie der Tammany Hall in New York City als beispielhaft gilt.

Buch-Tipp: Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union Um ausführliche Informationen zum Buch "Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

Amerikanische Sozialdemokratie

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts begannen die Reformer des Progressivismus in der Partei Einfluss zu gewinnen. Die Demokratische Partei setzte sich zunehmend für soziale Reformen in Form eines aufgeklärten Sozialliberalismus ein, z.B. die allgemeine Einkommensteuer, die Direktwahl des Senats, die Alkohol-Prohibition und das Frauenwahlrecht. Der demokratische Präsident Thomas Woodrow Wilson versuchte den Völkerbund, einen Vorläufer der UNO zu gründen. Der Völkerbund wurde gegründet, aber ausgerechnet die Vereinigte Staaten Amerika traten nicht bei, da dieser Plan keine Mehrheit in dem zunehmend isolationistischen Kongress fand.

Einen Höhepunkt dieser Reformen, die meist auch als Höhepunkt einer amerikanischen Version der Sozialdemokratie gelten, war der New Deal unter Präsident Franklin D. Roosevelt. Ab etwa 1960 gewann auch die Bürgerrechtsbewegung an Einfluss; entsprechende politische Programme sorgten unter anderem dafür, dass Afro-Amerikaner heute eine stabile Wählergruppe der Partei sind. Während der National Convention (dem Bundesparteitag) der Demokraten vom 26.08 bis 28.08 1968 in Chicago protestierten dort Studenten gegen die Beteiligung am Vietnamkrieg. Chicagos demokratischer Bürgermeister Richard J. Daley setzte auf eine sehr repressive Polizeitaktik, es kam zu tagelangen Straßenschlachten. Die Auseinandersetzungen waren ein blutiger Höhepunkt der amerikanischen 68er-Bewegung.

Buch-Tipp: Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland Die Vielfalt der Parteienlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland, nicht zuletzt durch die Fusionierung der PDS, ist äußerst groß. Das Thema des Parteiensystems ist somit ein interessantes, facettenreiches Feld, indem es sich lohnt zu forschen und tiefer in die Materie einzutauchen....

Seit den 1960er-Jahren

Heute ist die Demokratische Partei eher fortschrittlich-liberal eingestellt als die Republikanische Partei. Der Rückhalt bei den weißen Arbeitern ist jedoch zunehmend in dem Schwinden begriffen.

Insbesondere die erzkonservativen Südstaaten waren nachdem amerikanischen Bürgerkrieg fest in Demokratischer Hand. Die meisten Südstaatler sahen die Republikaner als Yankee- und Industriellen-Partei an. Man gab der Partei die Schuld am Sezessionskrieg und der folgenden demütigenden Besatzung des Südens. Die Einwohnerzahl der Staaten war allerdings so klein, dass sie auf Bundesebene wenig Einfluss hatte.

Die Dominanz in dem Süden verlor die Partei grundlegend seit den 1960ern. Die von Demokraten eingeleitete Bürgerrechtspolitik wurde in den Südstaaten wieder als eine Art Besatzung aus dem Norden aufgefasst. Bei der Präsidentschaftswahl 1964 konnte Barry Goldwater , ein Befürworter der Rassentrennung vom rechten Rand der Republikaner die Staaten Mississippi, Louisiana, Alabama, Georgia und South Carolina für sich gewinnen.

Einige innerparteiliche Reformen seit den 1960er, die die innerparteiliche Demokratie stärken sollten -- vor allem die gesteigerte Bedeutung von Vorwahlen gegenüber Parteitagen -- haben dazu geführt, dass zunehmend (eher linke) Aktivisten gegenüber dem (eher gemäßigten) traditionellen Führungszirkel in der Partei den Ton angeben, was die Wählbarkeit der Demokraten insgesamt geschwächt hat.

Obwohl die Partei in dem Süden stets noch bedeutend konservativer ist als in dem Rest der Vereinigte Staaten Amerika, gilt der tiefe Süden heute bei Wahlen auf Bundesebene als republikanisches Stammland. Ausnahmen gibt ca. in den Gemeinden, in denen Afro-Amerikaner oder Latinos die Mehrheit stellen, in einzelnen Hochburgen wie New Orleans, oder wenn - wie in dem Fall der Präsidenten Carter (1976) und Clinton (1992) - der Präsidentschaftskandidat selbst aus den Südstaaten stammt. Bill Clinton allerdings gewann seine Wahl 1992 vor allem auch deswegen, weil das konservative Lager durch den Dritten Kandidaten Ross Perot gespalten war.

Mit dem Einschwenken der konservativen Südstaatler auf die Republikaner scheint es schwer wieder eine bundespolitische Dominanz zu gewinnen. Insbesondere, da die zuvor sprichwörtlich rückständigen Südstaaten seit den 1960ern einen gewaltigen Modernisierungsprozess durchgemacht habe, und heute vor allem der Südosten und Texas zwei der dynamischsten Wachstumsregionen der Vereinigte Staaten Amerika einschließlich der damit verbundenen Einwanderung und Bevölkerungszunahme darstellen.

Dass die Demokraten heute vor allem in den bevölkerungsreicheren Staaten des Nordostens und in Kalifornien ihre Hochburgen haben, während die meisten kleineren Staaten von den Republikanern dominiert werden, hat durch das in den Vereinigte Staaten Amerika geltende Präsidentschaftswahlrecht den Effekt, dass die Demokraten für einen Wahlsieg tendenziell mehr Stimmen benötigen als die Republikaner. So verlor Al Gore 2000 gegen George W. Bush trotz eines Stimmenvorsprungs von etwa 500.000, weil jener mehr Stimmen in dem entscheidenden Wahlmännergremium hatte, wo die kleinen Staaten -- von der Verfassung gewollt -- überrepräsentiert sind.

Seit den Anschlägen des 11.09s versuchen die Demokraten eine Position zu dem Themenkomplex Terrorismus/ Nationale Sicherheit zu finden. Obwohl generell kritisch gegenüber der so wahrgenommen aggressiven Politik George W. Bushs reichen die Positionen von einer Fundamentalkritik bis hin zu Skeptizismus in Detailfragen.

Der Esel gilt als Symbol der Partei, obwohl er in dem Gegensatz zu dem Elefanten der Republikaner nie offiziell als solches angenommen wurde.Die Demokraten haben bisher seltener den Präsidenten der Vereinigte Staaten Amerika gestellt als ihre jeweiligen politischen Gegner; darunter waren aber mehrere der historisch besonders herausragenden Präsidenten.

Die Präsidenten der Demokratischen Partei waren:

Ursprüngliche Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahlen 2004


Weiteres zu dem Artikel Demokratische Partei

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Convention, Dennis, Einwanderung, Elefanten, Jackson, Jahrhundertwende, Norden, Stimmen, Uno, Vertreter, Westen
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Demokratische Partei' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Demokratische Partei Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Demokratische Partei' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Demokratische Partei' und 'Demokratische Partei' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Demokratische Partei' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 1.678 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 04:09:22
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 16:01, 22. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Demokratische Partei aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 1.678 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 04:09:23
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 16:01, 22. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008